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Zielgruppen und Anbindung 

An welche Zielgruppen richtet sich die Familiengesundheitspflege?


  • gesundheitlich, sozial und wirtschaftlich benachteiligte Familien
  • Migrantinnen,
  • Kinder, Jugendliche, allein stehende ältere Menschen,
  • Schwangere, drogenabhängige Schwangere
  • alleinerziehende Mütter und Väter,
  • Familien in Krisen- und Umbruchsituationen,
  • Familien, die von akuten und/oder chronischen Krankheiten und/oder Behinderung betroffen sind,
  • pflegebedürftige Menschen im familiären Umfeld,
  • Individuen, Familien oder Gruppen mit erschwertem Zugang zum Gesundheits- und Sozialsystem, u.a..

Wie erfolgt die Anbindung der Familiengesundheitspflege an das Gesundheits- und Sozialsystem?

  • Ambulante Pflegedienste
  • Gemeinschaftspraxen mit Ärzten
  • Kranken- und Pflegekassen
  • Beratungseinrichtungen
  • Krankenhäuser
  • Gesundheitsamt u.a.

Eine ausführlichere Beschreibung der Aufgaben, Zielgruppen und Anbindungsmöglichkeiten von FamiliengesundheitspflegerInnen und -hebammen liefern fünf so genannte Szenarien, die zu Beginn des Modellprojektes entwickelt wurden.